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Dat Ähmsdook

Buchcover: Dat Ähmsdook

August Griesbach hat in jahrelanger, mühseliger Forscherarbeit ein niederdeutsches Sprachbuch geschaffen, in dem auch die Entstehung der hochdeutschen und Teile anderer germanischer Sprachen behandelt werden.
Während der Freizeit seines Dienstes in den Jahren 1942 bis 1945 entdeckte er die große Sternwarte in Benefeld Lohheide und beschrieb diese genau nach Lage und Aussehen. Er verglich sie mit den Stonehenge in England und den Exsternsteinen. Der großen Sternwarte sind einige Seiten am Ende des Buches gewidmet.
Aus dem handgeschriebenen Manuskript „DAT ÄHMSDOOK“ mit 540 Seiten entstand nach Übersetzung in das heute lesbare Schriftbild ein 270 Seiten umfassendes Buch.
Ein Ähmsdook war ein Tuch in Tischgröße, in dem dat Ähms, das Essen der fleißigen Landleute, eingewickelt wurde. Während der Pausen wurde das Tuch auf dem Acker ausgebreitet, darauf für jeden das eigene kleinere mit den Broten. In der Pause unterhielt man sich über alle Vorkommnisse im Dorfe.

Um einen Eindruck von der Arbeit zu vermitteln, verweisen die Links in diesem Absatz auf zwei handgeschriebene Seiten von August Griesbach und auf die von seinem Sohn Gerhard Griesbach übersetzten Seiten im Buch "Dat Ähmsdook".

Das Buch kann bei Gerhard Griesbach für 20,- € zzgl. 3,50 € für Porto und Verpackung erworben werden (Tel.: 05165 419).



Vör hunnert Johr

Buchcover: Vör hunnert JohrGeschichten, Gedichte und Lieder

August Griesbach hat um 1950 ein kleines Geschichten- und Gedichtebuch geschrieben, das von seiner Schwiegertochter Luise Griesbach im Jahr 2003 druckfähig aufbereitet wurde.
Das Buch enthält kurze Gedichte und kleine Geschichten, die in plattdeutscher Sprache und teilweise auch in hochdeutsch verfasst sind.
Zur Zeit ist das Buch mit 165 Seiten nicht erhältlich, kann aber bei entsprechender Nachfrage neu aufgelegt werden.